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Keine Hunde erlaubt

Wenn auf Ihrem Campingplatz keine Hunde erlaubt sind, empfehlen wir folgenden Workaround, um dies über das Buchungssystem transparent zu kommunizieren:

1. Preisoption „Hund“ anlegen:

Legen Sie in Ihrer Preiskonfiguration eine Zusatzoption mit dem Titel „Hund“ an. Verwenden Sie als Beschreibung z. B.: „Hunde sind auf diesem Platz nicht erlaubt.“

2. Transparenz durch Auswahl:

Auch wenn Hunde nicht gestattet sind, kann es vorkommen, dass Gäste die Option trotzdem auswählen. Dadurch erhalten Sie vorab die Information und können direkt mit den Gästen in Kontakt treten, um die Situation zu klären – noch bevor unangekündigte Hunde bei der Anreise für Überraschungen sorgen.

3. Reservierungsmodus aktivieren:

Um zusätzliche Kontrolle zu erhalten, können Sie für den Campingplatz den Reservierungsmodus aktivieren. In diesem Modus muss jede Buchung erst durch den Betreiber bestätigt werden. So können Sie bei problematischen Buchungen (z. B. mit Hund) direkt reagieren und ggf. ablehnen oder Rücksprache halten.

Alternative Möglichkeit:

Wenn Sie verhindern möchten, dass die Option überhaupt ausgewählt wird, können Sie den Preis für „Hund“ bewusst sehr hoch ansetzen. So wird die Auswahl unattraktiv und signalisiert zusätzlich, dass Hunde hier nicht erwünscht sind.